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lang ists her...

seitdem ich das letzte mal geschrieben habe. Ich weiß auch nicht, wie das kommt, eigentlich tut es mir ja von Zeit zu Zeit gut, mich um ein paar Worte zu erleichtern. das Schlimme ist vielleicht, dass ich nach so langer Zeit immer das Gefühl habe, mich irgendwie einführend äußern zu müssen oder so. Und gerade davor graust es mir.

Aber das ist ja nunmal wirklich Quatsch...


Heute haben wir in Politik - zwecks Europawahl- erneut das Thema Parteien aufgegriffen. Schockierend, dass 10.Klässler eines Gymnasiums nicht einmal sagen können, wofür die SPD steht o.O

Ich würde wirklich gerne vegan werden. Meine mangelnde Disziplin kotzt mich derart an! Was ist schon so toll an Käse, mal ehrlich? Der sorgt auch nur, dass ich weiterhin kontinuierlich fetter und schwabbeliger werde. Ich glaube, das Zeug lecker zu finden, ist einfach Gewohnheitssache... denn massig tierisches Fett ist doch eigentlich eher unappetitlich.


Naja, heute hab ich ein paar vegane Grundprodukte gekauft, vorher hatten wir.. so gut wie nix mehr. Marmelade vielleicht, ansonsten alles Käse und so. Jetzt habe ich wieder meine tolle Tomaten-Kräutercreme aus dem Edeka, eine vegane Schokocreme aus dem Plus, die sehr lecker schmeckt, und 2 Packungen unterschiedlich zubereitetes Tofu, dazu 2 Packungen Soja-Reis-Milch, 1 Packung Roggenvollkornbrot und Nudeln ohne Ei. Und schön viel Obst und Gemüse =) Zwieback ist meistens auch vegan, das ist mir wirklich neu.
Hmm.. bewusst essen ist schon so eine Art Hobby, glaube ich. Hat jedenfalls das Zeug dazu. Oder okay, Lifestyle passt eher, wobei sich der noch etwas mehr ausweitet, nicht nur auf die Ernährung. Was natürlich auch unterstützenswert und wichtig ist.

Obama hat dazu übrigens etwas interessantes und wichtiges gesagt, von diesem Moment an konnte ich die (sonst eher peinlich empfundene) Obama-Hysterie etwas nachempfinden ;]

Hat Deutschland solche Politiker nicht oder kennt die nur keiner? Und wenn zweiteres zutrifft, wie kann das sein? Das hängt doch immer vom Wähler ab. Ist es nur mangelndes Interesse? Werden solche Fragen einfach nicht gestellt? Gibt es einfach wichtigeres, wie z.B. die Finanzkrise oder der eigene Arbeitsplatz? Sind Tierrechte ein Luxusproblem?



Für mich sind solche persönlichen Entscheidungen aber auch wichtig, da sie von Denken zeugen, das über das eigene Wohl hinausgeht. Sowas ist doch eine Grundlage für unzählige andere Bereiche des Lebens. Wenn man kleine Dinge ignoriert, kann man große auch nicht ändern, denn sonst werden die selben Probleme immer wieder auftauchen. Es fängt von unten an. Die Grundeinstellung zählt.


Naja - alles Sensibelchen-Öko-Hippie-Geschwafel ;] Total pubertär und selbstverherrlichend...

 

Von da aus zu den WIRKLICH verachtenswerten, zurückgebliebenen gedanklichen Abgründen der Welt eines 16-jährigen Mädchens:

Ich habe mir ein bestimmtes Ziel gesetzt, weil ich glaube, dass mich sowas einfach besser antreibt als zu viel Freiheit.

Es geht darum, Gewicht in einem bestimmten Zeitraum zu verlieren (wer hätte das gedacht). Genau genommen möchte ich an meinem Geburtstag in glaub ich 77 Tagen, 53kg wiegen. Das sind 6 Kilo, das ist absolut machbar. 52kg wären sogar besser, aber 53 ist schwache Mindestanforderung.

Leider glaube ich, dass ich mein erstes Ziel, die 58,3kg bis zum 1.Juni zu erreichen, nicht einhalten kann ;(

 

29.5.09 21:54
 


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